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Tipps zur Umsetzung von Ziel 4

Einsatz in der Gemeinde für FAIRTRADE

Auf den folgenden Zeilen finden Sie einige Umsetzungstipps für Ziel 4. 

Neben der öffentlichen Verwaltung, Geschäften und Gastronomiebetrieben gibt es in Gemeinden und Städten viele weitere Institutionen, die sich für den fairen Handel engagieren können! Motivieren Sie Vereine, Schulen und Glaubenseinrichtungen, für FAIRTRADE aktiv zu werden und den Weg zur FAIRTRADE-Gemeinde mitzugestalten.

Einige Ideen

  • In vielen Schulen ist der faire Handel bereits Thema im Unterricht, außerdem finden fair gehandelte Produkte im Schulbuffet und im Lehrerzimmer Platz. Besonders engagierte Schulen der Gemeinde können sich zur FAIRTRADE-School ernennen lassen!
  • Fußball- und Sportclubs können auch mit FAIRTRADE-zertifizierten Bällen spielen und trainieren! Im FAIRTRADE-Produktfinder werden Sie fündig!
  • Der Veranstaltungskalender von Gemeinden und Städten wird oft von vielfältigen Aktivitäten der örtlichen Vereine geprägt. Bei diesen Veranstaltungen können FAIRTRADE-Produkte zum Einsatz kommen und Infostände platziert werden, um über das Thema fairer Handel zu informieren. Nutzen Sie auch den FAIRTRADE-Veranstaltungskalender, um die Events in Ihrer Gemeinde bekannt zu machen!
  • Viele Pfarren und weitere Glaubensgemeinschaften engagieren sich seit vielen Jahren für den fairen Handel. Pfarren können Teil der Initiative "Pfarren fairwandeln" werden und erhalten Beratung, wie sie eine gerechtere Wirtschaft unterstützen können!
  • Neben Geschäften und Gastronomiebetrieben gibt es sicherlich weitere Unternehmen in Ihrer Gemeinde oder Stadt. Machen Sie diese Betriebe auf die Kampagne FAIRTRADE am Arbeitsplatz aufmerksam! Die Kampagne ruft ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen zum Engagement für den fairen Handel auf.

Lesen Sie dazu weiter im Aktionskatalog für Gemeinden, der viele wertvolle Tipps und Tricks zur Umsetzung der fünf Ziele einer FAIRTRADE-Gemeinde enthält!